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EVO – Frauen in den Weltreligionen

11.8. – 10.11. 2013, Frauenmuseum Bonn
Installation: EINMAL GÖTTIN – HIN UND ZURÜCK
Grablege zwischen Religionen, Gegenwart und Vergangenheit, Demontage und fragwürdige Wiederbelebung weiblicher Gottheiten, neue Religionen zwischen Banalitäten und Sinnsuche. Europa im 21. Jahrhundert:
Konsuma die Verbrauchsgöttin, ist auferstanden!
Wo ist sie, die weibliche Postreligion? In ihren realen oder digitalen Tempeln? Ebenfalls wieder erweckt: altägypische Tiergöttinnen
im Zauber von Ersatzhandlungen!

Neben Binnenausstellungen des Landesmuseums Bonn,
der Beteiligung international arbeitender Künstlerinnen, sind auch Arbeiten von Yoko Ono, Inge Broska  zu sehen. Interessant: eine Videoinstallation von Angie Hiesl und
Roland Kaiser nebst Rahmenprogramm.

Brust – Lust – Frust

Brust – Lust – Frust

Das Frauenmuseum in Bonn
 initiierte zusammen mit der 
Fördergemeinschaft 
WIR ALLE  – Frauen gegen Brustkrebs 
ein bundesweites Projekt 
an dem sich Künstlerinnen 
aus ganz Deutschland 
beteiligten.

Um auf die Thematik aufmerksam
zu machen, gab es Ausstellungen 
und Aktionen in vielen 
bundesdeutschen Städten, 
in der ART COLOGNE wurde 
das Kunstpublikum mit 
Brustkrebskunst konfrontiert, 
es gab eine Ausstellung
in Bonn und Berlin.
Feste, Kultur- und 
Beratungsprogramm begleiteten 
diesen besonderen Weg, 
aktuelle Kunst mit sozialen 
gesellschaftspolitisch brisanten 
Fragen zu verknüpfen. 
(Auszug aus dem Vorwort der
Direktorin des Frauenmuseums, 
Marianne Pitzen) 

Silvia Philipp war eine der 
135 Künstlerinnen, die sich an
diesem innovativen und 
interessanten Projekt beteiligten.

Sisi – Mythos einer Kaiserin

Ein Stipendium der Stadt Aichach
ermöglichte der Künstlerin einen
einjährigen Aufenthalt im Sissi –
Wasserschloß Unterwittelsbach.

Hier befasste sich die Künstlerin,
die sich intensiv mit dem
Madonnenkult und sakraler Kunst
beschäftigte, mit dem Leben der
österreichischen Kaiserin Elisabeth.

Zu den verschiedenen Facetten der
Persönlichkeit der berühmten
Regentinwurden Parallelen und
Anknüpfungspunkte
zu Marienverehrung und Pop-Ikonen
auf interessante Weise verarbeitet.