Lastenmütter

Lastenmütter
abgestempelt oder doppelt stark?

in Kooperation mit der Frauenseelsorge/ Bereich Alleinerziehende” in Augsburg

12. April  Performance: Unitas Parentis, Münsterplatz Bonn

13. April – 9.11.14  Single Moms
Ausstellungsbeteiligung und Performance “Lastenmütter”
im Frauenmuseum Bonn ab dem 13.04.2014

Vom  13.04.2014 bis zum 9.11.2014 widmet  das Frauenmuseum  in Bonn alleinstehenden Müttern und ihren Lebenswelten, dargestellt in Historie,
Kunst und mit dem  Blick auf andere Länder, eine eigene Ausstellung.
Ein umfangreiches Begleitprogramm mit Performances, Tanztheater und
Musik steht für die BesucherInnen am 13.04.2014 ab 14.00 Uhr bereit.
40 internationale Künstlerinnen u.a. die chinesische Künstlerinnengruppe
“Bald Girls” nähern sich dem Thema,
Historie und Internationale Lebenswelten: Bettina Bab, Ton- und Textbeiträge z.B. von U. Tscherner-Bertoldi, Lene Pampolha, S.Dombrowsky,
Dr. Klaudia Nebelin, Kuratorin: Marianne Pitzen
Öffnungszeiten: DI-SA  14 – 18Uhr , SO  11-18 Uhr
nähere Informationen gibt es unter: www.frauenmuseum.de

EVO – Frauen in den Weltreligionen

11.8. – 10.11. 2013, Frauenmuseum Bonn
Installation: EINMAL GÖTTIN – HIN UND ZURÜCK
Grablege zwischen Religionen, Gegenwart und Vergangenheit, Demontage und fragwürdige Wiederbelebung weiblicher Gottheiten, neue Religionen zwischen Banalitäten und Sinnsuche. Europa im 21. Jahrhundert:
Konsuma die Verbrauchsgöttin, ist auferstanden!
Wo ist sie, die weibliche Postreligion? In ihren realen oder digitalen Tempeln? Ebenfalls wieder erweckt: altägypische Tiergöttinnen
im Zauber von Ersatzhandlungen!
Deutschland sucht die Superreligion! Vor- und rückwärts!
Neben Binnenausstellungen des Landesmuseums Bonn,
der Stiftung Weltehtos (Hans Küng),… der Beteiligung international arbeitender Künstlerinnen, sind auch Arbeiten von Yoko Ono, Inge Broska  zu sehen. Interessant: eine Videoinstallation von Angie Hiesl und
Roland Kaiser nebst Rahmenprogramm.

Frauen in Wirtschaft und Wissenschaft

Frauenquote/Männerquote    … aktueller denn je!
Podiumsdiskussion am 11. Juli um 18 Uhr im Frauenmuseum Bonn

LIFE LINES – Dresden-Prag

21- Mai bis 31. Mai 2013, Dresden-Prag

Wer war Mona Lisa?

13.01.2013  bis 10.03. 2013  Ausstellungsbeteiligung “Wer war Mona Lisa?”, Frauenmuseum in Bonn
Silvia Philipp auf der Spurensuche nach der Frau hinter dem berühmtesten Lächeln der Welt. Nach ihrer Recherche in den Renaissancestädten Italiens blickt sie hinter Fassaden. Zwischen Finanz- und Wirtschaftswelt, dem Gedankengut der italienischen Renaissance, Krieg, Frieden und Kunst.

Tagung bayrischer Unternehmerinnen

Am 10. November tagen bayrischer Unternehmerinnen zum Thema: nächster Frauenfinanzgipfel 2013

Bilder vom 1. Frauenfinanzgipfel


von links: Margit Goeltzer, Regina Hellwig-Schmid, Ingrid Fink, Stadträtin, Marianne Pitzen, Silvia Philipp, Tina Berendt, Gabriele Schulz, Renate Hochscheid, Barbara Bachschmid, Bürgermeister WeberEmpfang einer Delegation des Frauenmuseums Bonn anlässlich der Ausstellung “MONETA – Frauen & Geld in Geschichte und Gegenwart “im Fürstenzimmer des Rathauses Augsburg. Begrüßung: Bürgermeister Weber


Frauen aus ganz Deutschland aus den verschiedensten Bereichen der gesellschaft beraten über Lösungen für Europa


FFG-Frauenfinanzgipfel, Initiative und Projektidee: Silvia Philipp


Übergabe der Resolution des Frauenfinanzgipfels an Katja Hessel, Staatssekretärin des  Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie

Der 1. Frauenfinanzgipfel

13.10.2012, Rathaus Augsburg

Der erste Frauenfinanzgipfel – der erste seiner Art – neue Antworten und Lösungsvorschläge für Finanz- und Regierungskrisen? Welche Alternativen gibt es? Müssen Finanzsysteme neu gedacht werden?

Die Stärkung der Wirtschaft, die Förderung von weiblichem Wirtschaftspotential, sowie Vorschläge zur Vermeidung innereuropäischer Finanzkrisen sind Grundlage dieses Gipfeltreffens.
Augsburg als Geburtsort der ersten Globalisierung wurde als Austragungsort ausgesucht.
Die Beschlüsse des Finanzgipfels werden EU- und LandespolitikerInnen übergeben.

Projekt und Initiative: Silvia Philipp
Moderation: Eva Weber, Wirtschaftsreferentin

MONETA – 14.10.2012 4.11.2012

Eine Ausstellung zu
Frauen & Geld in Geschichte und Gegenwart
Geld vermittelt Einfluss. Es eröffnet Zukunftschancen und Anerkennung. Doch während Frauen weltweit ca. 70% der Arbeit leisten, verdienen sie aber nur 10% des Welteinkommens und kontrollieren nur 1% der Produktionsmittel.
Anlass für die Ausstellung ist die Eröffnung der ersten Frauenbank in Berlin 1910, als Ehefrauen bei der Kontoeröffnung noch ihre Männer um Erlaubnis fragen mussten.
Geld ist ein Tabu. Viele ältere Frauen trauen sich Geldgeschäfte nicht zu.
Die Ausstellung zeigt, dass Frauen schon immer in Geldgeschäften aktiv waren.

Themenschwerpunkte:
Pionierinnen im Bankwesen, die Vorbilder für
einen selbstbewussten Umgang mit Geld sind
die Bedeutung von Frauenkapital:
Frauen als Geldverleiherinnen,
Sparerinnen und Fundraiserinnen
der Einfluss von Stifterinnen
finanzielle Projekte zu Gunsten von Frauen in verschiedenen Kontinenten
Ausblick: Forderungen und alternative Finanzmodelle

Die Künstlerinnen:
Barbara Bachschmid
Tremezza von Brentano
Judith Breuer
Gabriele Saur-Burmester
Margit Goeltzer
Agij Gosse
Erika von der Heide
Regina Hellwig-Schmid
Maresa Jung
Ute Jungclas
Kattrin Kupka
Gabriele Landfried
Eva Löffelholz
Erika Lomberg
Lene Pampolha
Silvia Philipp
Marianne Pitzen
Doris Schilffarth
Margret Schopka
Gabriele Schulz
Gamma Thesa Therheyden
Uta Meurer
Rita Lü

Organisation der Ausstellung/Initiative Frauenfinanzgipfel:
Silvia Philipp, artsteps
Rahmenprogramm: Gleichstellungsstelle, Augsburg, VHS Augsburg
Historischer Bereich: Bettina Bab
Kuratorin Kunst: Marianne Pitzen
Projekt und Wanderausstellung des Frauenmuseums, Bonn
Ort: Toskanische Säulenhalle, Augsburg
Dauer: 14.10. 2012 bis 4.11.012
Öffnungszeiten: Fr – So, 11 – 18 Uhr, nach Absprache
Mit freundlicher Unterstützung der Stadt Augsburg,
der Kreissparkasse Augsburg, Feinkost Kahn
Schirmherrschaft: Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl
Veranstalter: Silvia Philipp, artsteps,
 Frauenmuseum Bonn

Weitere Austellungsorte
FrauenFinanzGruppe Hamburg – Juni bis August 2011
Frauenmuseum Meran – März bis Juni 2012
Genderhaus Redange in Luxemburg – November 2012
Gemeinde Bruneck (Südtirol) – Mitte Januar bis Ende Februar 2013
Bremischen Zentralstelle für die Verwirklichung der Gleichberechtigung der Frauen und im belladonna, Kultur, Bildung und Wirtschaft für Frauen e.V.  – März und April 2013
Stadt Schwäbisch Gmünd – Mai bis Ende Juli 2013
Stadt Aalen – Mai bis Ende Juli 2013
Stadt Gifhorn – Mitte September bis Mitte Oktober 2013

Im Namen der Fuggerin

Ausstellung vom
3. Dezember. 2011 bis 7. Januar. 2012

in der Neuen Stadtbücherei Augsburg

Nach 2008 – einem Jahr, welches die Finanzwelt erschütterte, begann alles.
2010 – Deutschland steht hinter den USA und Japan als Schuldenweltmeister weltweit mit 2080 Milliarden Euro Staatsverschuldung an dritter Stelle. Nur die gute Wirtschaftslage lässt Deutschland europaweit am besten durch die Eurokrise kommen. Noch.
In diesem Jahr entschloss ich mich, das Projekt
„IM NAMEN DER FUGGERIN“ ins Leben zu rufen. Die Fugger waren das weltweit erste erfolgreiche Finanzunternehmen. Für mich stellte sich die Frage: Können die Werte der Vergangenheit Antworten auf künftige Finanzkrisen geben? Sollte man nicht aus der Geschichte lernen? Was hätten die Fugger, insbesondere ihre Frauen gesagt? Schließlich  basierte der Reichtum dieser Familie auf den Leistungen der Ehefrauen von Hans Fugger und Jakob Fugger, dem Älteren. Tatsächlich vermehrten Elisabeth Fugger Gfattermann und Barbara Fugger-Bäsinger das Vermögen derart, dass die Familie später zum ersten „Global Player“ in der Geschichte wurde.